Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 17 von 17

Thema: Anbau "Custom Dynamics Footrest Brackets" für Spyder GS/RS

  1. #11
    Mentor Avatar von marci1987
    Registriert seit
    05.12.2017
    Ort
    Schöneiche bei Berlin
    Beiträge
    1.451
    Da frag mal Leroy mit seinem Red Scorpion, das ging wohl nur in Verbindung mit einem Bremshebel am Lenker.

    Das dir das mal genau von ihm erklären, bei der Rt ist das ja Relativ Umfangreich.
    Gruß Marcel
    Spyder F3-S SE6 Magnesium Grau Modell 2016

  2. #12
    Administrator Avatar von Barbarossa
    Registriert seit
    15.06.2008
    Ort
    LK Karlsruhe
    Beiträge
    8.990
    Hallo Rubbeldiekatz,

    ich habe die Fußrasten noch montiert, benutze sie aber nur im Stand und nicht im Bereich der StVO ...

    Gruß,
    Alex
    BADEN - Alles andere ist nur schwimmen!
    Spyder GS SM5 - Modell 2008 - Full Moon Silver

  3. #13
    Mitglied
    Registriert seit
    04.07.2017
    Ort
    Bayreuth
    Beiträge
    44
    Zitat Zitat von Barbarossa Beitrag anzeigen
    ich habe die Fußrasten noch montiert, benutze sie aber nur im Stand und nicht im Bereich der StVO ...
    Ja ... ich hätte es mir auch niemals anders vorstellen können ...

    Aber trotzdem nochmal die Frage in die Runde an alle:

    Hat jemand vorverlegte Fußrasten montiert und diese erfolgreich eintragen lassen oder welche gefunden die eine ABE hätten?
    Spyder RT Ltd 2012

  4. #14
    Senior Avatar von quad rr o
    Registriert seit
    21.04.2017
    Ort
    40699 Erkrath
    Beiträge
    902
    Montiert haben so einige diese vorverlegten Fussrasten aus Amiland, aber das sich die jemand hat eintragen lassen, ist mir neu..

    Ob LeRoy sich seine footpegs hat eintragen lassen weiss ich gerade nicht, vorstellbar wäre es aber, denn er hat seine Betriebsbremse mit einem zusätzlichen Bremshebel am Lenker ausgestattet.

    Man sollte sich grundsätzlich darüber im Klaren sein, dass der zusätzliche Bremshebel elementar wichtig sein kann...
    Stelle Dir einfach nur vor Du hast beide Füsse nicht mehr auf den angestammten Fußrasten/Trittbrettern, sondern auf den Zusatzrasten abgelegt. Solltest Du nun in die Verlegenheit kommen urplötzlich bremsen zu müssen, so muss Dir bewusst sein, dass der zurück gelegte Weg bis Du den Fuß von der Zusatzraste bis zum Fußbremshebel umgesetzt hast mehr zurück gelegte "Wegstrecke" bedeutet und Du somit eine wesentlich längere Reaktionszeit hast und sich dadurch Dein Anhalteweg enorm verlängert..

    Keine Kritik - nur ein nicht uninteressanter Aspekt..

    Gruß
    Reiner
    Spyder STS-SE5 V2 (MY 2014), v Bridgestone, h Toyo, Wilbers v u h , Beifahrerrückenlehne, Koffersystem, Komfortsitz, Navi uvm.

  5. #15
    Mentor Avatar von marci1987
    Registriert seit
    05.12.2017
    Ort
    Schöneiche bei Berlin
    Beiträge
    1.451
    Deshalb hat Leroy auch den Bremshebel am Lenker und soweit ich weiß brauchte er diesen auch damit die Fußrasten eingetragen werden können.

    Frag ihn einfach mal er erklärt dir das bestimmt gerne.
    Gruß Marcel
    Spyder F3-S SE6 Magnesium Grau Modell 2016

  6. #16
    Senior Avatar von quad rr o
    Registriert seit
    21.04.2017
    Ort
    40699 Erkrath
    Beiträge
    902
    ich glaube sogar, dass da selbst die sonst so lockeren Amis gewisse Vorbehalte haben - nicht umsonst werden die Teile ja auch "HighWayPegs" genannt.
    Mit dieser Bezeichnung verbinde ich dann auch die Nutzung ausschliesslich auf der Autobahn, aber
    1. kontrolliert das eh keiner, egal ob in Europa oder in Amerika/Kanada und
    2. ist die Versuchung die Füße dort abzulegen ohnehin da- egal welche Árt von Strasse (im Stadverkehr, Landstrasse, Autobahn).

    Gruß
    Reiner
    Spyder STS-SE5 V2 (MY 2014), v Bridgestone, h Toyo, Wilbers v u h , Beifahrerrückenlehne, Koffersystem, Komfortsitz, Navi uvm.

  7. #17
    Mitglied
    Registriert seit
    04.07.2017
    Ort
    Bayreuth
    Beiträge
    44
    Ja, das mit der Handbremse ist natürlich eine vollkommen richtige Argumentation.
    Das wurde mir beim TÜV auch gesagt, das hier Bedenken liegen, welche mit einer zusätzlichen Handbremse ausgeräumt werden könnten.
    (Ich muss aber die Gegenfrage stellen, wo der Autofahrer seine Füße hat, der mit Tempomat fährt ... auch irgendwo im Fußraum an einer bequemen
    Stelle u.U. weit weg vom Bremspedal ...)

    Das war aber nur ein Teil der Bedenken, weit mehr ging die Argumentation dahin, das ein Nachweis vorhanden sein müsste, das die Fußrasten selbst
    und vor allem deren Befestigung die "notwendige" Stabilität aufweisen, im Alltagsgebrauch den darauf wirkenden Kräften Stand zu halten.
    Zum Beispiel wenn man sich in Kurven mit seinem Gewicht hineinstemmt ohne das diese dann nachgeben etc. und dadurch u.U. einen für den Fahrer
    gefährlichen Zustand/Schreckmoment auslösen.
    Aber nicht nur im Alltagsgebrauch, sondern auch im Falle eines Auffahrunfalles müssten sie den Kräften standhalten, die dann vom Fahrer aus auf sie
    einwirken, wenn dieser sich daran dagegenstemmt.
    Um diese "notwendige" Stabilität aber nachzuweisen, müsste es eine ABE geben oder ein Material-Gutachten etc. zu jeder individuell gebauten Lösung.


    Alles vernünftige Argumente ... leuchtet mir auch alles ein ... will ich auch nicht dagegen anarbeiten (es geht ja schließlich auch um meine Sicherheit dabei)
    ... sondern würde ja gerne die Anforderungen erfüllen.

    Handbremse kann man anbauen, wäre ohnehin ein nettes "Zubehör".

    Aber dann Fußrasten mit Befestigung, die entsprechende Nachweise mitbringen, mit deren Hilfe eine Eintragung in vertretbarem Aufwand machbar wäre,
    das wäre im Moment die weit größere Hürde.

    Und ohne Eintragung käme es für mich jetzt nicht in Frage, denn laut TÜV-Aussage würde ein solcher Umbau wie gesagt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis
    des Fahrzeuges führen und das wäre mir dieser Zugewinn an Komfort dann nicht wert.

    Mag schon sein, das das im regulären Alltag niemand kontrolliert, das sehe ich genauso, darum wäre mir auch die kleinste Sorge.
    Ich mache mir hier mehr Gedanken um einen Schadensfall und den Versicherungsschutz des Fahrzeuges.

    Ich hatte leider erst kürzlich die ernüchternde Erfahrung machen müssen, das die Autoversicherung selbst bei einen recht geringen Schaden alle Register zieht
    um Zahlungen von sich abzuwenden.
    Und die Vorstellung das ein Gutachter der Versicherung herausfindet, das das Unfallfahrzeug nach einem Umbau gar keine Betriebserlaubnis mehr gehabt hätte,
    schreckt mich ab ... denn das wäre dann natürlich eine Steilvorlage für die Versicherung ...

    Komfortzugewinn und mögliche, negative Konsequenzen stünden also nicht mehr im akzeptablen Verhältnis zueinander.
    Geändert von Rubbeldiekatz (24.07.2019 um 08:50 Uhr)
    Spyder RT Ltd 2012

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •